Immer noch Lesefreude zu verschenken

© jennys bücherecke

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Der Welttag des Buches 2014 ist Geschichte, die Verlosung noch nicht. Inzwischen bin ich auch dazu gekommen, das noch unberührte Exemplar von “No & ich” abzuholen. Wie Ihr seht, habe ich es hübsch verpacken lassen, schließlich ist es ein Geschenk.

Zur Erinnerung: Noch bis zum 30. April um Mitternacht könnt Ihr Euren Namen in den Lostopf  werfen, um dieses literarische Kleinod zu gewinnen. Na gut, ein bisschen mehr als Euren Namen verlange ich schon, aber von einer Herkules-Aufgabe ist es weit entfernt: Ich will nur wissen, welches Buch, das Ihr im vergangenen Jahr gelesen habt, Euch am nachhaltigsten beeindruckt hat – und was dieses Buch so gut macht. Zugegeben, diese Frage stelle ich nicht ohne Hintergedanken: Ich erhoffe mir ein paar Lektüretipps. So hat jeder etwas davon: Ihr habt die Chance, an einen tollen kleinen Roman über ein unglaubliches Mädchen zu kommen, den Ihr noch nicht kennt, und ich staube ein paar Hinweise auf Bücher ab, die ich noch nicht gelesen habe. Also, kommentiert fleißig!

Ach so, vorher wollt Ihr noch wissen, worum es bei Delphine de Vigans “No & ich” geht, schließlich wollt Ihr nicht die Katze im Sack geschenkt bekommen? Geht klar: Lou ist dreizehn Jahre alt, sie ist ein einfühlsames, hochbegabtes Mädchen, das so seine Schwierigkeiten damit hat zu akzeptieren, dass die Dinge sein sollen, wie sie sind. Als sie dem obdachlosen Mädchen No begegnet, will sie ihr helfen. Sie nimmt ihren Mut zusammen und nähert sich dem fremden Mädchen. Sie freunden sich an und Lou scheint tatsächlich, etwas zu verändern. Doch letztlich nicht ganz so, wie sie es sich vorgestellt hat. De Vigans Roman erzählt vom Erwachsenwerden. Dabei setzt sie ganz konsequent auf Lous Perspektive. Aus guten Grund: Lous Klarsicht ist bisweilen erschreckend. Ich verspreche Euch, dieses atemberaubende, fesselnde, wahrhaftige, erstaunliche, wundersame, berührende, nachdenkliche, zauberhafte, zarte kleine Buch wird Euch umhauen.

P.S. Noch einmal ein fettes Danke an Dagmar und Christina, die die Aktion “Blogger schenken Lesefreude” ins Leben gerufen haben und sie so leidenschaftlich betreuen.

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8 Kommentare

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